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Welpentraining

Die richtige Erziehung eines Welpen ist eine der wichtigsten Dinge im Zusammenspiel von Mensch und Hund, prägt es doch im weiteren das Vertrauensverhältnis und das Zusammenleben in der Mensch-Hund-Gemeinschaft.

Verantwortungsvolle Hundezüchter beginnen bereits sehr früh mit der Anpassung der Welpen an ihre komplexe Umgebung. Neben der Erziehung durch die Hundemutter hilft das den Welpen sich an taktile Reize, Geräusche, Gerüche, Autos, etc. zu gewöhnen.

Nie wieder lernt ein Hund so leicht wie in den ersten 16 Lebenswochen! Auch lernt er nie wieder die Umwelt so einprägsam kennen wie in dieser Zeit. Der Grund dafür sind die sensiblen („prägungsartigen”) Phasen in der Welpenzeit, in denen strukturelle Veränderungen im Gehirn stattfinden.

Welpenerziehung in der Hundeschule beginnt ab der 12. Lebenswoche und beinhaltet während der Sozialisierung die Gewöhnung an die belebte und unbelebte Umwelt (Habituation). Unter die belebte Umwelt fallen Menschen, Artgenossen und andere Tierarten.

Geräusche des Alltags, Gerüche, Bodenstrukturen, Straßenverkehr, Bauwerke, Treppen, Gegenstände oder unterschiedliche Landschaften und Auslaufgelände fallen unter die unbelebte Umwelt.

Das Welpentraining teilt sich auf in Theorie und Praxis und entspricht den neuesten Richtlinien der Bundestierärztekammer, die Sie sich hier [64 KB] direkt ansehen oder herunterladen können.

Theorie:

  • Wahrnehmung des Hundes und Instinkte
  • Körpersprache des Hundes
  • Körpersprache des Menschen
  • Unterschiede zwischen Hund und Mensch

Praxis:

  • Konditionierung der Grundkommandos
  • Körpersprache des Hundes erkennen und anwenden
  • Gelenkte und kontrollierte Sozialisierung der Welpen untereinander

Welpengruppen

Um effektiv zu arbeiten sind die Welpengruppen nicht größer als 6 Mensch-Hunde-Teams.

 
 

Welpenkurs

 
 
 

Welpenkurs

 

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